ijfd seminar 2015

2015 IJFD Seminar Gruppe v. l. Jörg Pfautsch, Luise Schröder, Jurek Scheuer, Katharina Roes, Nils Wolff, Luisa Bührke, Sabrina Uecker, Bernd-Johann Weyer, Dorothee Kubiziel, Paul Wilms, Charlotte Marsh, Lennart Trost, Bente Lisa Martin, Luisa Kluthe und Walter Köhler

Mit dem IJFD bei der Seemannsmission

Sieben junge Menschen unterstützen im Rahmen ihres  Internationalen Jugend Freiwilligen Dienstes (IJFD) die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter der Deutschen Seemannsmission (DSM)  in Mäntyluoto, Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen.

Zu Beginn ihres Einsatzes bei der DSM nahmen die neuen Freiwilligen an einem Vorbereitungsseminar im Seemannsheim in Bremerhaven teil. Mit dabei waren auch die Ehemaligen um Rückschau zu halten und den Blick auf die Zukunft zu richten. Gleichzeitig konnten sie ihre im zurückliegenden Jahr gemachten Erfahrungen mit den neuen Freiwilligen teilen und manchen guten Ratschlag mit auf den Weg geben.

Durchgeführt wurde das Seminar von den Seemannsdiakonen Jörg Pfautsch (Antwerpen) und Walter Köhler  (Rotterdam). Als externe Referenten waren die Generalsekretärin der DSM, Pfrn. Heike Proske, ein Kapitän i. R., sowie Christine Freytag  und Dirk Obermann (beide DSM Bremerhaven) mit dabei.

Der Tag wurde jeweils mit einer themenbezogenen geistlichen  Besinnung begonnen. Dann folgten die Arbeitseinheiten wie „Vorstellung der Projektstellen“ und  „Arbeitsplatz Schiff.“  Zum Thema „Begegnung mit anderen Kulturen“ teilten sich die Freiwilligen in zwei Gruppen, die nur sehr wenig voneinander wussten. Es wurde dabei deutlich, wie schwierig es ist, sich zu verstehen, wenn man aus einem völlig verschiedenen Kulturkreis kommt und eine andere Sprache spricht. Genau diese Situation begegnet einem Mitarbeiter der Seemannsmission auf  nahezu jedem Schiff und in jedem Seemannsclub.

In der Arbeitseinheit „Persönliche Entwicklung“ reflektierten die Ehemaligen das zurückliegende Jahr während die neuen Freiwilligen überlegten, was sie mitnehmen wollen und was sie zurücklassen müssen.
Ergänzt wurde das vielfältige Programm durch einen Besuch im Auswanderermuseum Bremerhaven und einem Abend im Seemannsclub „Welcome“.

Von allen Freiwilligen kam ein sehr positives Feedback zu diesem Vor-und Nachbereitungsseminar für den IJFD.

Walter Köhler, DSM Rotterdam
Fotos: DSM Rotterdam
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duckdalben schiffeSeelsorge für Seemänner: Wo der Boden für kurze Zeit stillhält

Billardspielen kann man nur an Land

Der Billardtisch im Seemannsclub ist für Jan Oltmann schon fast symbolisch: Auf See kann man nicht Fussball, Tischtennis oder gar Billard spielen. Die Schiffe schwanken zu sehr. Solch Spiel und Spass gibt es nur an Land für die Seeleute. Noch grösser als der Drang nach Bewegung ist aber das Bedürfnis, mit der Familie daheim auf den Philippinen, in China oder Russland zu kommunizieren. Dafür gibt es im ganzen «Duckdalben» gratis WLAN.

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Lass fallen Anker - Heft 03/2015 jetzt online

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"Wir geben dem Hafen ein menschliches Gesicht!" – Dieser Satz kennzeichnet die Stationen der Deutschen Seemannsmission in aller Welt.

In der vor Ihnen liegenden Ausgabe von "ass fallen anker" sehen und lesen Sie viel darüber: Vom besten Seemannsmissions-Zentrum 2015 Bremerhaven, das in beeindruckender Weise Bordbetreuung, Seemannsheim und Club arbeitstechnisch unter einen Hut bringt und dabei exzellent für Seeleute aller Nationen wirkt.

Menschlich geht es auch zu in der Begleitung von Seeleuten in Krisensituationen vor dem Suez-Kanal und beim alltäglichen Zweifel im Beitrag des Maritimen Koordinators der Bundesregierung.

Menschliche Gesichter sehen Sie beim Seefahrt-Gottesdienst in Wilhelmshaven, beim bunten Leben auf dem Stuttgarter Kirchentag und beim "grünen Bewusstsein" bei LNG-Fähren.

Menschlich nahe sind wir Flüchtlingen und Seeleuten auf dem Mittelmeer: Ihre Gesichter bleiben uns im Kopf.

Titelfoto: Thomas Reinold/DSM Bremerhaven
 

Flüchtlingsdrama im Mittelmeer

Deutsche Seemannsmission und Militärseelsorge unterstützen die Rettungseinsätze

"Wie ein Großunglück, das sich immer wiederholt", so beschreibt der evangelische Marineseelsorger Ekkehart Woykos die Erlebnisse der Bundeswehrsoldaten, die im Mittelmeer zur Rettung von Flüchtlingen im Einsatz sind. Auch Seeleute auf Handelsschiffen werden mitunter traumatisiert, wenn sie auf ihren Routen Flüchtlingsbooten in Seenot begegnen. Militär-Seelsorger und die Seemannsmission stehen den Seeleuten zur Seite.

Gesamten Artikel auf ekd.de lesen
 

piraeus fluechtlingeSeeleute bleiben mit Flüchtlingsleid allein Retten und weiter

Die humanitäre Katastrophe auf dem Mittelmeer hat ihren Höhepunkt offenbar noch nicht erreicht. Mit domradio.de spricht Seemannsdiakonin Reinhild Dehning über die Seeleute. Sie sind oft die ersten Helfer auf offenem Meer.

domradio.de: Die Mission ist für alle Seeleute offen. Wer steht da bei Ihnen in der Tür?

Reinhild Dehning (Seemannsdiakonin im Hafen von Piräus, Griechenland): Es kommen eigentlich alle Seeleute - egal welcher Nationalität und welcher Religion. Da wir hier in Piräus die einzige Seemannsmission sind, auch die einzige Seemannsmission in Gesamtgriechenland laden wir alle zu uns ein und wir gehen auch zu allen Seeleuten auf die Schiffe.

domradio.de: Wie kann ich mir das praktisch vorstellen? Bekommen die Leute einen Kaffee und dann sagen sie, welche Probleme sie haben?

Dehning: Meistens gehen wir eher direkt auf die Schiffe, weil sie wirklich ganz oft gar keine Zeit haben vom Schiff lange herunter zu gehen. Wir gehen also an Bord. Wir bekommen von ihnen oftmals den Kaffee, dann setzt man sich hin und schaut, wer Zeit und wer Luft zum Gespräch hat.

Gesamtes Interview auf domradio.de lesen
 

Seemannsmission Bremerhaven:
Ein Stück Heimat in der Fremde

Die Seemannsmission in Bremerhaven bekam im vergangenen Jahr das Prädikat „weltbester Seemannsclub“ verliehen – ein Besuch vor Ort.

„It‘s open?“ „Yeah, come in.“ Eigentlich ist es noch zu früh. Aber der Seemannsclub Welcome in Bremerhaven kann gar nicht früh genug aufmachen. Schon eine Viertelstunde vor der offiziellen Öffnungszeit um 15 Uhr stehen die ersten Seeleute vor der Tür. Pastor Werner Gerke, der heute hier Dienst hat, ist mit den Vorbereitungen noch nicht fertig, aber immerhin ist die erste Kanne Kaffee schon gekocht.

„Where is my friend from yesterday“, fragt der farbige Seemann und schielt über den Tresen nach dem jungen Freiwilligen, der gestern hier Dienst hatte. „He is sick“, erklärt Gerke, der junge Mann hat nach einer Impfung über Nacht Fieber bekommen. Aber auch die anderen Mitarbeiter in den einladenden Räumen mitten im Containerhafen sind den Gästen recht.

Den ganzen Artikel auf dieevangelische.de lesen
 

rostock marinesoftGeschenke zum Firmenjubiläum kommen Seemannsmission zugute

Geschäftsbereichsleiter Dr. Volker Köhler übergab eine 1000,00 € Spende an Seemannsdiakon Folkert J. Janssen von der Seemannsmission Rostock e.V.. Der Rotary Club in Heiligendamm hatte das beim der MarineSoft-Jubiläum gesammelte Geld aufgestockt und damit die Spende einer runden Summe ermöglicht.

Diakon Janssen nahm die Zuwendung mit großer Freude entgegen und betonte, dass es nicht selbstverständlich sei, die Jubiläumsfeier eines Unternehmens für eine Spendensammlung zu nutzen.

 

fisheries bookSRI and ITF back new book on plight of fishers

Seafarers’ Rights International (SRI) and the International Transport Workers’ Federation (ITF) are backing a new book on the plight of fishers that is due for publication tomorrow, Thursday 30 July.

Fishers and Plunderers; Theft, Slavery and Violence at Sea, published by Pluto Press, explores the dark side of the global fishing industry – including exploitation, child labour, murder and human trafficking. It has been written with the active cooperation of the ITF and SRI.

Written by Alastair Couper, Hance D Smith and Bruno Ciceri, the book carries out a wide ranging analysis of the industry, and reinforces the ITF and SRI’s position that:

Fishers throughout the world pay the price for the economic and environmental pressures faced by today’s fishing industry.

Greater competition and deregulation, including the use of flags of convenience, are squeezing fishers’ wages and conditions.

Overcapacity of fishing fleets and destructive fishing practices are depleting fish stocks, in turn increasing economic pressures on the industry.

The fishing profession is the most dangerous in the world, and contrary to other sectors it is becoming more hazardous. In the United Kingdom, for example, the fatal accident rate for the fishing industry was 115 times higher than that of the overall workforce in 1996-2005.

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