icma kilgourInternational Christian Maritime Association ICMA EXECUTIVE COMMITTEE ANNOUNCES APPOINTMENT OF GENERAL SECRETARY

At its Executive Committee and Annual General Meeting in Copenhagen on September 20, 2014, ICMA was pleased to announce the appointment of a new General Secretary – The Very Rev Richard Kilgour presently serving as Provost of the Episcopal Cathedral in Aberdeen, Scotland. Mr. Kilgour will begin in January 2015.

Fr. Bruno Ciceri Chairman of the ICMA Executive Committee welcomed the news as ‘a significant first step for ICMA in implementing its strategic plan over the next four years’.

On appointment, Mr. Kilgour will bring combined personal experience in serving as a British Merchant Navy officer, with a life in ordained ministry and ecumenical mission in major industry. In recent times Mr. Kilgour has been involved in planning seafarer’s welfare ministry in Scotland with The Mission to Seafarers Scottish Council, and also the governance of The Scottish Episcopal Church at national level. As a senior churchman in his cathedral post he has been involved in Scottish-USA links with Aberdeen and organising contributions to the ecumenical life of the churches in the city.

On the prospect of leading ICMA Mr. Kilgour has said, ‘At a time where challenges to meet the welfare needs of seafarers are continually increasing, the ICMA membership organisations provide welfare services for Seafarers and Fishers at the point of need across the world. As our membership organisations are often the only local agency of human ‘first response’ for those in need, we must continue to share skills, knowledge and resources. We strive to build and grow essential and productive partnerships with welfare agencies for work of common concern for seafarers with particular reference to the Maritime Labour Convention, 2006’.

ICMA is excited that Richard Kilgour will continue to focus our efforts in delivering our mission and vision.

 

International Christian Maritime Association (ICMA)

Über diese Organisation sind weltweit 526 Seemannclubs, 927 Seemannspastoren in 126 Ländern miteinander verbunden. In den Häfen arbeiten die Einrichtungen der IMCA-Mitglieder in ökumenischer Partnerschaft. Für die gemeinsame Ausrichtung gegen über  Politik, Schifffahrtsorganisationen und Kirchen sucht der Vorstand der ICMA Mittel und Wege. In diesem Vorstand vertritt Generalsekretärin Heike Proske die DSM e.V.

icma vorstandZur Zeit (18.09.2014) tagt der Vorstand in Kopenhagen. Dort entstand auch unser Foto mit (v.l.) Jason Zuidema , Ken Peters, Heike Proske, Margith Pedersen, Loring Carpenter, Bruno Ciceri, Bernt Koning , Sandra Welch, Douglas Stevenson, Richard Kilgour, Joseph O'Driscoll

 

rostock paten nilEine  Brücke nach  Alexandria

Rostocker Seemannsclub ist Pate für ein Projekt am Nildelta
Markus Schildhauer stellt sich Herausforderung

Rostock Die Deutsche Seemannsmission (DSM)  ist über Deutschland hinaus ein Anlaufpunkt für Seeleute aus aller Welt. Ihren Hauptsitz hat sie in Bremen. Bei der Weltkonferenz der Seemannsmission im nordfriesischen Breklum wurde im Juli  das  Netzwerk internationaler Zusammenarbeit weiter geknüpft. So wurde auch zwischen dem Rostocker Seemannsklub „Hollfast“ und dem Seemannsheim Alexandria eine Patenschaft aus der Taufe gehoben und damit eine Brücke nach Ägypten  geschlagen.  Das dortige deutsche Seemannsheim wird künftig Marcus Schildhauer (55)  leiten. Er kommt aus Fürstenfeldbruck bei München und bereitete sich vergangene Woche bei  einem Praktikum im Rostocker Club an der Seite von Seemannsdiakon Folkert Janssen auf seine Aufgabe vor. Der gelernte Banker, der bereits als Entwicklungshelfer in Afrika tätig war, hat sich auch  in der Millionen-Metropole am Rande  des Nildeltas schon  umgesehen und auch das dortige Seemannsheim kennengelernt.  So weiß er, dass die Tätigkeit dort kein Zuckerlecken wird. Er, der zuletzt im ADFC Bayern  Radlern auf die  Spur half, stellt sich – wie er sagt - seiner letzten großen beruflichen Herausforderung, wenn er mit seiner Frau nach Ägypten umsiedelt. Zunächst heißt es für ihn seine arabischen Sprachkenntnisse zu vervollkommnen. Die Arbeit mit Seeleuten ist ihm nicht fremd, hat er doch schon ein halbes Jahr in einem Seemannsheim gearbeitet und weiß, wie wichtig für Seeleute dieser Ort der Zuflucht ist. Alexandria soll sich im Netzwerk der Deutschen  Seemannsmission als gefragter   Ankerplatz profilieren. Wichtig ist das dortige Seemannsheim allein schon deshalb, weil es die letzte Station vor Mombasa sei, erklärt Schildhauer. Am 7. September wird ihn Folkert Janssen in Fürstenfeldbruck verabschieden. In einem Gemeindebrief  und auch in seinem Bloc im Internet will Markus Schildhauer über seinen Einsatz in Ägypten berichten.

Insgesamt sind bei der DSM 800 Haupt- und Ehrenamtliche in 15 Inlands- und 16 Auslandsstationen aktiv. Es gibt Freizeitangebote, soziale Hilfen und Seelsorge. Weltweit sind immerhin rund 1,5 Millionen Seeleute zu betreuen, die mit 65 000 Schiffen auf allen Weltmeeren unterwegs sind. Im Rostocker Club „Hollfast“  gingen allein im Monat Juli 640 Seeleute vor Anker, in den ersten sieben Monaten waren es mehr als 4000. Dazu kommen mehr als 1200 Besuche auf den im Hafen liegenden Schiffen.

Autor: Reiner Frank Norddeutsche Neueste Nachrichten Rostock
Foto: DSM Rostock
 

Freiwillig bei der Deutschen Seemannsmission e.V.

12 Monate voller Erfahrungen fürs Leben

ijfd 2014Aus Rotterdam, Antwerpen, Amsterdam und Mäntyluoto kamen sie nach Bremerhaven: 12 junge Menschen, die bei den verschiedenen Seemannsmissionen ein Internationales Jugendfreiwilligenjahr ableisten. Für die einen gehen 12 aufregende Monate zu Ende - die anderen beginnen ihre Zeit in der Fremde. Sie alle unterstützen in den vier Häfen die Arbeit der Seemannsdiakone und sind wichtiger Teil der Teams vor Ort.

Eine Woche dauerte ihr Seminar in Bremerhaven. Zeit zum Austausch über das, was ein Jahr fort von daheim bedeutet, was in der Welt der Seeschifffahrt alles zu erleben ist und in welche Weg ihr Leben jetzt nehmen wird.

Oben auf dem Foto die Teilnehmer/innen sowie Seemannsdiakon Walter Köhler und Seemannspastor Wolfgang Pautz-Wilhelm
Foto: Jörg Pfautsch
 

duckdalben bufdis 2014"Bufdis" helfen im Seemannsclub gegen das Heimweh

Deutschlands größer Seemannsclub, der Duckdalben in Hamburg, arbeitet jetzt seit 28 Jahren. Jährlich kommen mehr als 35.000 Besatzungsmitglieder zu Besuch. Spenden decken ein Drittel des Etats.

Von Rolf Zamponi

Hilfe erhält der Club nun zum vierten Mal auch von jungen Menschen, die ein Jahr beim Bundesfreiwilligen-Dienst ableisten. Am Wochenende, zum 28. Geburtstagsfest, haben drei junge Frauen und zwei Männer neu begonnen. Sie verkaufen im Shop, nehmen Anrufe entgegen, kümmern sich um Internet-Flatrates und SIM-Karten.

Wohnungen für sie stellte der Verein in Harburg, dazu einen Bus, mit dem sie nach Hause und zum Dienst fahren können. Eine von ihnen ist Annika Bühner, die gerade in der Nähe von Stuttgart ihr Abitur bestanden hat.

Klar war für die junge Schwäbin zum einen, dass sie vor ihrem Studium noch einen Freiwilligendienst absolvieren und zum anderen, dass sie dafür nicht zu Hause bleiben wollte.

Gesamten Artikel auf abendblatt.de lesen
 

bremen seemannsheimBremer Seemannsmission: Ehrenamtliche kümmern sich um Besatzungen

Nur noch wenige Seefahrer bleiben über Nacht

 

crew bonita rescuesExtraordinary Acts of Kindness by Seafarers

Over the past couple of weeks there have been two acts of extraordinary kindness and humanity by seafarers serving on the high seas. The lives of seafarers are hidden from the world's general public who largely are ignorant of the fact that seafarers are responsible for carrying 90% of the world's trade. These two selfless deeds need to brought to the attention of a wider audience by the worldwide maritime community.

The first act was the rescuing of 540 people in the Mediterranean by the crew of the MT Bonita. Just over a week ago they saved 360 migrants at sea and showed them great hospitality. On Tuesday, 12th August, the crew again assisted in another rescue operation. This time they picked up 180 people from a boat that was adrift in the open sea. The men, women and children were Palestinians, Syrians and Iraqis fleeing from conflict in the region. This is not an isolated example as seafarers around the world often rescue people at sea. What was different was the number of people involved and that they were migrants.

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Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein,/ einen Eckstein, den ich in Ehren halte;/ wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.

Informationsaustausch, Berichte, Fragen an die Zukunft der DSM e.V. prägte die Tage Donnerstag und Freitag der Weltkonferenz in Breklum. Am Tag der Abreise hielt Pastor Wolfgang Pautz-Wilhelm die Bibelarbeit am Morgen. Mit welchen Worten er die Kolleginnen und Kollegen für ihren Rückweg in die Auslandsstationen stärkte lesen Sie hier:

Bibelarbeit zu 1 Petr 2,3-10 (Einheitsübersetzung)

 

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Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.

Sirach 35,10 (Lutherbibel)

festmachen 10 2014 thumb200 Gott ehren, indem man gern und reichlich gibt und Opfer bringt: das klingt erst einmal nach einer schweren Aufgabe und nach großen Taten.

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