luebeck sds 2016DSM Lübeck

Sea Sunday: Was Seeleute wirklich sehen

Am 24. Juli findet um 11 Uhr der traditionelle "Sea Sunday", der maritime Gottesdienst der Deutschen Seemannsmission in Lübeck e.V., im Travemünder Brügmanngarten statt. Vorgestellt wird die Arbeit der Seeleute.
"Land in Sicht!? Was Seeleute wirklich sehen." lautet das diesjährige Thema. Die Predigt hält Jürgen Bollmann, Präsident der Deutschen Seemannsmission. Mit dabei sind außerdem der "Shantychor Möwenschiet" und der Posaunenchor der Ev.-Luth. Kirchengemeinden Scharbeutz / Gleschendorf.

Die Besucher erleben verschiedene Perspektiven von Seeleuten an Bord ihres Schiffes. Sie erfahren etwas über die unterschiedlichen Arbeits- und Lebensorte auf Frachtschiffen.

Für welche Crewmitglieder ist im wahrsten Sinne des Wortes „Land in Sicht“, wenn ihr Schiff einläuft? Mit welchen Wünschen kommen Seeleute in den Hafen? Und was sehen Sie wirklich von der Stadt, in der sie kurzzeitig zu Gast sind?

Mitarbeiter der Deutschen Seemannsmission sind an Land manchmal die einzigen sichtbaren Kontakte für Seeleute; sie sind Ansprechpartner, Zuhörer und Helfer in alltäglichen Dingen – und zeigen Seeleuten, wie das Land wirklich aussieht, wenn die Zeit es zulässt. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Lübecker Seemannsmission im vergangenen Jahr 2103 Seeleute auf ihren Schiffen und empfingen 1280 Crewmitglieder im internationalen Seemannsclub "Sweder Hoyer" auf dem Lehmannkai.

 

krayenkamp alte seemannDSM Hamburg-Krayenkamp

In Landnot

Gestrandet in der Seemannsmission: Wie Kapitän Jürg Niklaus finden sich viele Seeleute nach einem langen Leben auf dem Meer im Alltag nicht mehr zurecht.

Der Kapitän Jürg Niklaus aus dem Schweizer Seeland hat es vor einem halben Jahr noch einmal versucht. Er wollte weg vom Seemannsheim Krayenkamp in Hamburg und endlich sesshaft werden wie die meisten anderen Leute auch. In Basel-Kleinhüningen am Rheinhafen hatte er eine hübsche Wohnung ausgemacht. Er packte seine Sachen und machte sich auf den Weg Richtung Süden, fort vom Meer. Aber auf der Fahrt holten ihn seine Ängste ein.

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Day of the Seafarer

Winners Announced for 2016 International Seafarers’ Welfare Awards

The winners of ISWAN's International Seafarers' Welfare Awards 2016 were announced on 24th June at a high-profile ceremony held in Manila, the Philippines. The ceremony forms part of ISWAN's celebrations in the Philippines for the IMO Day of the Seafarer. The awards were presented by IMO Secretary General Mr Kitack Lim to seven recipients who have provided exceptional services for the welfare and wellbeing of seafarers.

The winners are:
• Judges' Special Award: Duckdalben International Seamen's Club
• Shipping Company of the Year: Anglo-Eastern Ship Management and MF Shipping Group
• Port of the Year: Bremerhaven
• Seafarers' Centre of the Year: Stella Maris, Barcelona
• Dr Dierk Lindemann Welfare Personality of the Year Award (organisation): Associated Marine Officers' and Seamen's Union of the Philippines (AMOSUP)
• Dr Dierk Lindemann Welfare Personality of the Year Award (individual): Reverend Stephen Miller

award winners 2015

Foto: Mrs Tatyana Tarasyk, Odessa Charity Seamen's Home; Ms Anke Wibel, Duckdalben International Seamen's Club; Mrs Christine Freytag, Bremerhaven Seafarers' Centre; Mrs Joan Macleod, Port of Halifax; Mr Jan Oltmanns, Duckdlaben International Seamen's Club.

The Welfare Personality of the Year Award is named after Dr Dierk Lindemann who sadly passed away on 17 March 2014. Dr Lindemann served as the Shipowner's Group spokesperson at the ILO and took a lead role in the adoption of the Maritime Labour Convention.

Roger Harris, ISWAN Executive Director, said of the evening:
"It has been an honour to hold the awards here in the Philippines, home to a large number of the world's seafarers. All of tonight's award winners and shortlisted candidates have made a great contribution to improving the lives of seafarers, and we are delighted to be able to celebrate with them."
The awards are generously funded by the ITF Seafarers' Trust. This year's sponsors also include Inmarsat, Wrist Ship Supply (Seafarers' Centre of the Year), Crewtoo (media sponsor), Garrets (Shipping Company of the Year), and the International Chamber of Shipping (Dr Dierk Lindemann Welfare Personality of the Year Award- Individuals and Organisations). The event is also supported by ILO, IMO and ICMA.
 

 

DSM London

london abschied hilleFarewell Jörn Hille

Nach Jahren intensiver Arbeit für die DSM London wurde Seemannsdiakon Jörn Hille verabschiedet. Die Mitarbeitenden des Queens Victoria Seamen's Rest und die Generalsekretärin der DSM Heike Proske wünschten ihm während der Abschiedsfeier alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.

Jörn Hille wird der seemannsmissionarischen Arbeit aber nicht verloren gehen sondern demnächst für die Deutsche Seemannsmission Hamburg-Harburg im Seemannsclub Duckdalben tätig sein.

Foto: v.l. Alex Campbell, Jörn Hille, Terry Simco, Heike Proske
 

luebeck tag der seeleute 2016DSM Lübeck

Der Tag der Seeleute

Am 25. Juni wird alljährlich und weltweit der "Day of the Seafarer", der "Tag der Seeleute", gefeiert. Auch in Lübeck ist die Seemannsmission unterwegs, um den Seemännern und -Frauen an diesem Tag eine kleine Überraschung zu überbringen.

Die Lübecker Seemannsmission, die sich seit 1906 für das Wohl von Seeleuten einsetzt, dankt allen Seefahrer im Hafen für ihre wertvolle und unersetzliche Arbeit und bringt den Crews diese Tage ein kleines "Stärkungspaket" mit an Bord. "Seeleute freuen sich über diese kleine Geste", so Katharina Bretschneider von der Seemannsmission in Lübeck.

Generell besuchten haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Lübecker Seemannsmission im vergangenen Jahr 2103 Seeleute auf ihren Schiffen und empfingen 1280 Crewmitglieder im internationalen Seemannsclub "Sweder Hoyer" auf dem Lehmannkai.

 

imo day of seafarer

 

Der 25. Juni ist der Internationale "Tag des Seefahrers"
Seeleute – unterwegs im Zentrum der Globalisierung

DSM-Generalsekretärin: "Seeleute verdienen Beachtung und Wertschätzung"

Der 25. Juni ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene internationale "Tag des Seefahrers". Mit Blick auf das diesjährige Motto "At Sea For All" (Auf See für alle) erinnert die Generalsekretärin der Deutschen Seemannsmission e.V. (DSM), Pastorin Heike Proske (Sitz Bremen) deshalb an die weltweit unverzichtbare Rolle der Seeleute und die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung dieses Berufs. "Seeleute verdienen Beachtung und Wertschätzung", sagt sie. "Rund 1,5 Millionen Seeleute sichern mit ihrer Arbeit die logistische Grundlage unseres gewohnten Alltags. Weltweit halten sie mit der Transportleistung der Schiffe das Rad des globalen Güter- und Warenaustausches in Bewegung. Dies von den Verbrauchern meist unbemerkt und unter Arbeitsbedingungen, die in keiner Hinsicht der Bedeutung ihrer Arbeit entsprechen."

Auch Flüchtlingssituation und Piraterie wirken sich aus
"Seeleute sind im Zentrum der Globalisierung auf den Meeren unterwegs. Die physischen und psychischen Belastungen in diesem Beruf haben sich durch den gestiegenen Zeit- und Kostendruck massiv verändert und zugenommen. Hinzu kommt, dass Seeleute in ihrem Arbeitsalltag hautnah mit weiteren Folgen der Globalisierung konfrontiert sind", stellt die DSM-Generalsekretärin fest.
"Die Flüchtlingssituation im Mittelmeer und in Südostasien wirkt sich auf die Handelsschifffahrt ebenso aus wie die Piraterie. Anders als für professionelle Retter gibt es für Seeleute keine verpflichtende psychologische Nachbetreuung. Einzige Ansprechpartner sind dann häufig die Mitarbeitenden der Seemannsmission. Immer wieder melden sich Seeleute bei unseren Stationen oder in der Bremer Zentrale, weil sie mit dem Erlebten nicht fertig werden und Hilfe brauchen", sagt sie.
"Zunehmend tritt in der Arbeit der Seemannsmission - insbesondere durch die Flüchtlingssituation und Piraterie - die Seelsorge in den Vordergrund. International legt die Deutsche Seemannsmission seit einiger Zeit besonderes Gewicht auf die psychosoziale Unterstützung von Piratenopfern und Hilfen für Seeleute in der Flüchtlingskrise. Die Begleitung von Seeleuten und ihren Familien sind mehr als Notfallversorgung, das ist - leider – Teil unserer täglichen Arbeit."

Deutschland setzt Zeichen der Anerkennung
Die DSM-Generalsekretärin registriert aber wichtige Zeichen der Anerkennung für Seeleute: "Erstmals unterstützt seit Anfang 2016 Deutschland die Arbeit von  "Welfare Organizations" an Land - also auch die Stationen der Deutschen Seemannsmission im deutschen Inland - finanziell. Der Bund setzt damit die Vorgaben des seit 2013 für Deutschland geltenden Internationalen Seearbeitsübereinkommens (ILO-Maritime Labour Convention) in die Tat um." Darüber hinaus finanziert sich die DSM weiterhin  aus Kirchensteuern, Spenden und freiwilligen Schiffsabgaben der Reeder - im Inland wie bisher und im Ausland ausschließlich.
  

 

Wie steht es um Ihr Wissen über Seeleute?
Testen Sie es selbst beim Wissensquiz der IMO:  
http://thndr.me/NrX19q

(International Maritime Organisation)

   

 

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Deutsche Seemannsmission e.V.

Stellungsnahme der Mitgliederversammlung
Opinion of the General Assembly

 

Machine-Translation into:

Der Herr gab zur Antwort: Ich will meine ganze Schönheit vor dir vorüberziehen lassen und den Namen des Herrn vor dir ausrufen. Ich gewähre Gnade, wem ich will, und ich
schenke Erbarmen, wem ich will.

Exodus 33,19 (Einheitsübersetzung) 

festmachen 2016 07 thumb200

"...wem ich will": Was ist denn das für ein Gott, der so etwas sagt? Gott hat doch Gnade und Erbarmen für uns alle, das hat er doch versprochen?!

 

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