logo mission seafarersNew Programme Setup To Record Missing Seafarers

A new and vital public international resource where details can be submitted and recorded concerning missing seafarers and fishermen globally has now gone live. The first phase of the 'Missing Seafarers Register' as part of the 'Missing Seafarers Reporting Programme' has been launched by Human Rights at Sea (HRAS), an independent maritime human rights organisation based in London and established in April 2014.

Accessible through multiple websites including: www.missingseafarers.org, www.missingmariners.org, www.missingseamen.org, as well as the HRAS home page www.humanrightsatsea.org, the platform aims to build an accurate international database of the status of seafarers and fishermen missing at sea on a global basis. It will eventually become a multilingual database where cases of missing mariners and fishermen can be registered and tracked, with the ability for people with key information to post and update details through a moderated and securely encripted platform.

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New Survey of Seafarers To Inform Future Demand

new surveyA new survey of seafarers has just been launched to inform the maritime industry about their views on life at sea and future job prospects.

A key factor in the manning situation is the seafarers' job satisfaction. If they are unhappy with their work and social life at sea they will leave as soon as they can, whereas if they are content with their conditions they will stay longer. The more who leave early, the more recruitment and training levels must be increased to replace them.

So, in addition to the normal questionnaires to employers and governments concerning seafarer supply and demand, the 2015 Report will also be researching the views of those most affected by the supply/demand situation at the sharp end: seafarers themselves, MET institutions, manning agents and port welfare workers. ISWAN will be centrally involved in helping to collect and analyse the views and opinions of port welfare service personnel.

If you are a seafarer then please fill in the survey here. If you have contact with seafarers, as an employer, seafarer centre or union, then please encourage them to participate in the survey.

 For further information, go to the project website at www.maritimemanpower.com

 

brunsbuettel fsj 2015Anheuern: Jetzt für einen Bundesfreiwilligendienst in der Seemannsmission bewerben

Ab sofort sucht die Seemannsmission in Brunsbüttel neue motivierte Bundesfreiwillige (Bufdis) für ein Jahr ab 1. August 2015:

Du interessierst Dich für fremde Kulturen und Religionen?
Du sprichst Englisch?
Du besitzt einen Führerschein der Klasse B?
Du siehst unsere Regelarbeitszeit von 14.30 – 22.30 Uhr an Werk- und Feiertagen sowie nächtliche Bereitschaftsdienste als Herausforderung an?
Du willst in einer eigenen – für dich kostenfreien – Dienstwohnung bei uns auf dem Gelände wohnen? Du möchtest gefordert und gefördert werden?
Und Du hast im besten Fall Lust, ab und zu einen Blogeintrag über Deine Arbeit bei uns zu schreiben?

Dann bewirb Dich jetzt bei uns für einen Bundesfreiwilligendienst für 12 Monate in der Seemannsmission Brunsbüttel!

Deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, aktuelles Schulzeugnis sowie eventuell Belege über soziales Engagement) schickst Du bitte an den Stationsleiter:

Seemannsdiakon Leon Meier
Kanalstraße 8a-10
25541 Brunsbüttel

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icma ex com oostvorneInternational Christian Maritime Association

Vorstand tagt in Oostvorne/NL

Die weitaus meisten Sozialeinrichtungen für Seeleute werden von christlichen Trägern unterhalten. Dabei ist die Deutsche Seemannsmission mit ihren 32 Stationen weltweit eine eher kleine - aber doch feine und hoch geachtete Organisation. Um die Arbeit für Seeleute gegenüber anderen Institutionen (Regierungen, ILO, Reederverbänden) zu vertreten sind in der ICMA die christlichen Organisationen zusammengeschlossen.

icma kilgourDer Vorstand berät sich in diesen Tagen im niederländischen Oostvorne. Am Freitag, 20.02.2015 um 14:30h, wird der neue Generalsekretär der ICMA, Rev. Richard Kligour, mit einem Gottesdeinst in sein Amt eingeführt.

Foto oben: ICMA Vorstand im Seemannsclub Schiedam Rotterdam der Mission to Seafarers.
Foto unten: Der neue Generalsekretär Richard Kligour
Foto bitte klicken zum vergrössern.

  

 

Sonntag der Seefahrt in Amsterdam zu Fair Trade - Fair Transport

Die Männer aus der Fremde haben Dich so schön gemacht

Ezechiel 27,11

Hunderttausende von Seeleute arbeiten auf den Schiffen, die Tag und Nacht, tagein tagaus auf alle Meeren der Welt unterwegs sind. Sie transportieren alles - und alle Menschen an Land profitieren von ihren Arbeitsleitstung. Aber wie sieht es aus mit gerechter Entlohnung, mit Ruhezeiten im Arbeitsablauf? Und was würde uns Konsumenten an Mehrkosten für "Fair Transport" entstehen.

Der Sonntag der Seefahrt in Amsterdam beschäftigte sich mit all diesen Fragen und erinnerte daran, was Seeleute für unseren Wohlstand im Westeuropa geleisten.

adam sds 2015 adam sds 03 2015

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Bilder oben: Die Predigt hielt Generalsekretärin der DSM e.V. Heike Proske, Informationen zur Seeschifffahrt gab Stationsleiter Hans-Gerhard Rohde. Die Shantymen "De Rotterdamse Schepskakkerlakken" musizierten im Gottesdienst.

Fürbitte aus dem Gottesdienst

Auf See zu arbeiten war und ist gefährlich. Unregelmässige Arbeitszeiten, lange Arbeitsverträge, aber auch Lärm und fortdauernde Vibrationen des gesamten Schiffes sind anstrengend für Seeleute an Bord. Dazu müssen sie immer aufs Neue mit schwerer See fertig werden: Im Moment des Strums durch Ihr Können und Wissen - in der Zeit danach wenn die Angst verarbeitet sein will. Gott, behüte und beschütze Seeleute an ihren Arbietsplätzen auf den Meere dieser Welt. Herr, wir bitten dich: Erhöre uns!

 

imak 2015Mitarbeitende der Seemannsmission in Deutschland

Wenn viele am Gleichen arbeiten ist ein Austausch über das Wie und Was vernünftig. Einmal im Jahr treffen sich darum die hauptamtlich arbeitenden Menschen aus den Stationen in der Bundesrepublik. Nun war es wieder so weit - und das erklärt auch, warum das eine oder andere Schiffe ohne Besuch der Seemannsmission auskommen musste.

 

denkanstossDenkanstoß zum 06.02.2015

Gleichbehandlung

Viele mögen die Parabel von den Arbeitern im Weinberg aus dem Matthäus Evangelium kennen, in welcher es darum geht, dass der Eigentümer eines Weinbergs zu unterschiedlichen Tageszeiten Arbeiter einstellt und alle am Ende des Tages den gleichen Lohn erhalten. Diejenigen unter ihnen, die am Vormittag mit ihrer Arbeit begannen, beschweren sich und fühlen sich übervorteilt. Wahrscheinlich würde ich mich ebenso verhalten. Sie auch? In dieser Situation entgegnet der Weinbauer: ...  "Schließlich darf ich doch wohl mit meinem Geld machen was ich will! Oder ärgerst Du Dich, weil ich großzügig bin? So werden die Letzen einmal die ersten sein und die Ersten die Letzten". Das Verhalten des  Weinbauers ist unter dem Aspekt der Lohngerechtigkeit nicht zu erklären. Nach menschlichem Verständnis bekommt man für eine gewisse Arbeit einen dementsprechenden Lohn. Vor Gott allerdings zählen andere Kategorien. Es geht hier nicht um Bevorzugung oder Benachteiligung. Durch den Schluss  der Parabel ist hier von der Umkehrung der Verhältnisse die Rede, weil hier der Nachteil der Letzteren gegen den Vorteil des Ersteren aufgehoben wir und es zur Gleichbehandlung kommt. Und darum geht es. Wenn wir uns in diesem Kontext im übertragenden Sinne das Schicksal von Frauen, Kindern und Männern vor Augen führen, die in diesen Tagen auf der Flucht vor unfassbarer Gewalt und Verfolgung sind, dann sollte es nicht darum gehen wer zuerst und wer zuletzt an unsere Tür klopft. Alle sollten willkommen sein, die sich diese menschenunwürdigen Situation zu uns kommen, damit sie hier die Möglichkeit haben, zur Ruhe zu kommen, einen Weg finden ihre Traumata zu bewältigen und neuen Lebensmut fassen. Das wäre ja fast wie im Himmelreich, wo es nämlich auch keine Unterschiede gibt sondern alles gleich viel gelten.

Diakon Folkert Jansen - DSM Rostock
 

hh seafarers loungeSeafarer's Lounge: Hamburg auch bei der Schiffsbesatzung beliebt

2015 schicken 21 Reeder insgesamt 34 Kreuzfahrtschiffe nach Hamburg, die knapp 100.000 Crew-Mitglieder in den Hamburger Hafen bringen werden. Während eines Schiffanlaufs werden nicht alle Seeleute Landgang haben. Die Seafarers‘ Lounge ist daher bislang an beiden Terminal-Standorten in der HafenCity und in Altona vertreten und wird 2015 eine zusätzliche Einrichtung am neuen Kreuzfahrtterminal Steinwerder beziehen.

Die Seafarers‘ Lounge ist ein Gemeinschaftsprojekt der Seemannsmissionen Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg. Sie wurde zusätzlich zum international seamen´s club  DUCKDALBEN, der Seemannsmission Altona sowie dem Seemannsheim am Krayenkamp ins Leben gerufen, um auch den Crews der Kreuzfahrtschiffe eine Heimat auf Zeit zu bieten.

“Wir haben an den Terminals Cruise Center HafenCity und Altona 2014 etwa 15.000 Crewmitglieder betreut“, so Markus Wichmann, Leiter der Seafarers‘ Lounge der Deutschen Seemannsmission

Nicht nur persönliche und seelische Unterstützung wird hier angeboten, sondern auch alles, was das Herz so weit entfernt von zuhause begehrt. Dazu zählt die kostengünstige Internetverbindung, durch die sie Kontakt mit ihren Familien und Kindern halten können. Mit Hilfe einer Tombola Aktion konnte der Verein HCC in 2013 die Seemannsmission unterstützen und spendete die Loseinnahmen in Höhe von EURO 2.650 für eine verbesserte Technik.

Die Seeleute aus aller Welt schätzen einerseits die Nähe zur Stadt und zu den Einkaufsmöglichkeiten und andererseits das umfangreiche Angebot der Seemannsmission, so auch Marvin aus Bali: „This is a dream for me. I find here everything I need and can call home“.

 

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Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

Römer 8,31 (Lutherbibel)

festmachen 2015 03 thumb200 „… wer kann wider uns sein?“ - mit diesem Teil des Verses begann ich eine Andacht im Seemannsheim Hamburg. Allen fiel gleich vieles ein, was gegen uns ist.

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